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	<title>Ausbildung Extrablatt</title>
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	<description>News und Infos zur Ausbildung</description>
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		<title>Gelingt die Ausbildung auch in einer veralteten Branche?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem eigentlichen Beruf einer jeden Person kommt die Schulzeit, welche unterschiedlich lang ist und danach kommt in den allermeisten F&#228;llen eine Ausbildung.
Nur Jobs wie Call-Center Agent, Platzanweiser, Hostess oder Zeitungsaustr&#228;ger kann man auch ohne weitere Ausbildung als Beruf ergreifen. Die meisten Ausbildungen dauern jedoch zwei bist dreieinhalb Jahre. Erst dann kann man genug Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem eigentlichen Beruf einer jeden Person kommt die Schulzeit, welche unterschiedlich lang ist und danach kommt in den allermeisten F&#228;llen eine Ausbildung.</strong></p>
<p>Nur Jobs wie Call-Center Agent, Platzanweiser, Hostess oder Zeitungsaustr&#228;ger kann man auch ohne weitere Ausbildung als Beruf ergreifen. Die meisten Ausbildungen dauern jedoch zwei bist dreieinhalb Jahre. Erst dann kann man genug Geld f&#252;r den eigenen Lebensunterhalt verdienen. Da es verschiedenste Berufe gibt, gibt es auch dazugeh&#246;rige Ausbildungen.<span id="more-14"></span></p>
<p>Viele junge Menschen wollen eine Ausbildung in der Technikbranche einschlagen, da diese Branche stets expandiert ist und es h&#228;ufiger neue komplett neue Berufe gegeben hat, welche in dieser Form vorher noch nicht auf dem Markt existiert haben.</p>
<p>Und diese Entwicklung wird wahrscheinlich in der Zukunft auch so weiter gehen. Dies ist einer der Gr&#252;nde warum viele zum Beispiel eine Ausbildung in der Telekommunikationsbranche einer Ausbildung in anderen Branchen vorziehen.</p>
<p>H&#228;ufig f&#228;llt den Menschen nur technischer Fortschritt auf, welcher mit Elektronik oder Motoren zusammen h&#228;ngt, wie in der bereits erw&#228;hnten Telekommunikation. Dort gibt es st&#228;ndig was Neues von dem fast jeder etwas mitbekommt, insbesondere die kommenden Auszubildenden.</p>
<p>Dass es aber auch ernormen Fortschritt in anderen Branchen zu verzeichnen gibt, f&#228;llt den meisten gar nicht oder kaum auf. Zum Beispiel wurde die Papierherstellung seit Anfang des neunzehnten Jahrhunderts immer wieder revolutioniert. Und bestimmt wird auch die Entwicklung selbst in so einer Branche weiter nach vorne gehen.</p>
<p>Es werden immer wieder kleinere „Erneuerungen“ in dieser Branche gemacht, zum Beispiel Fotopapier f&#252;r den privaten Drucker oder <a href="http://www.serviette.de/index.asp?gruppe=13">Papiertischdecken</a> mit Lotuseffekt etc.</p>
<p>Zudem werden auch in diesem Bereich immer neue Leute mit kaufm&#228;nnischer Ausbildung oder Ausbildung im Logistikbereich gesucht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausbildung oder Studium?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Abi geschafft, was nun?
Die Frage stellen sich doch einige oder etwa nicht? Geht man nach der 10. Klasse ab, steht die Frage eigentlich erstmal nicht zu Diskussion, aber nach dem Abitur stehen einem die unterschiedlichen M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung. Was spricht f&#252;r eine Ausbildung? Kurzfristig gesehen mit Sicherheit recht viel. Im Normalfalls hat man nur einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Abi geschafft, was nun?</h2>
<p>Die Frage stellen sich doch einige oder etwa nicht? Geht man nach der 10. Klasse ab, steht die Frage eigentlich erstmal nicht zu Diskussion, aber nach dem Abitur stehen einem die unterschiedlichen M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung. Was spricht f&#252;r eine Ausbildung? Kurzfristig gesehen mit Sicherheit recht viel. Im Normalfalls hat man nur einen gewissen Teil Theorie an einer der vielen Berufsschulen und die restliche Zeit arbeitet man scon richtig mit. Das bringt mehr Abwechslung mit sich und besonders nach den zw&#246;lf bis dreizehn Jahren Schule, ist jeder froh nicht weiterhin von fr&#252;h bis abends die Schulbank zu dr&#252;cken. Ein weiterer Vorteil ist auch die Bezahlung, welche pro Lehrjahr steigt. <span id="more-11"></span></p>
<p>So besteht die M&#246;glichkeit relativ fr&#252;h selbstst&#228;ndig zu sein und vielleicht schon in eine kleine eigene <a href="http://www.mietkautionsbund.de/">Wohnung</a> zu ziehen. Fr&#252;her war auch die deutlich k&#252;rze Zeit f&#252;r eine Ausbildung ein starker Beweggrund, der aber durch die kurzen Bachelorstudieng&#228;nge entkr&#228;ftet wird. Ganz klar gibt es auch Nachteile. Oft die geringere Bezahlung im sp&#228;teren Berufsleben, aber auch die Beschr&#228;nktheit auf den erlernten Beruf. Ein zuk&#252;nftiger anderer Berufswunsch ist dann eher schwieriger zu realisieren.</p>
<p>Beim Studium hingegen dr&#252;ckt man noch mindesten drei weitere Jahre die Schulbank. Der Stoff ist oft sehr trocken und es wird verlangt, sich sehr viel in Eigenregie anzueignen. Allerdings bieten auch viele Studieng&#228;nge gro&#223;e Freiheiten, so dass m&#252;helos nebenher gejobbt werden kann oder man das Leben nochmal richtig genie&#223;en kann. Ganz klare Vorteile sind die Chancen nach dem Studium f&#252;r den Berufseinstieg. Es gibt mehr Jobs und deutlich besser bezahlte und interessant Positionen. Durch ein Studium hat man oft eine gro&#223;e Bandbreite von Jobs die in Frage kommen.</p>
<p>Die M&#246;glichkeit besteht, sich genau auf die Positionen zu bewerben, die sich genau mit dem Teilbereich den man im Studium geliebt hat, besch&#228;ftigt. Wer besonders hoch hinaus will, sollte versuchen auf eine <a href="http://www.whu.edu">private Elite Uni</a> zu kommen. Auch hier werden Abschl&#252;sse wie der Bachelor und der Master absolviert, aber oft in viel kleiner Kursen. Ein Auslandsaufenthalt geh&#246;rt in den meisten F&#228;llen auch dazu. Oft kn&#252;pft man sehr schnell nationale und internationale Kontakte zu gro&#223;en Unternehmen und hat nach dem Studium oft sofort einen guten Arbeitsplatz.</p>
<p>M&#246;chte man Praxis und Theorie mehr vereinen, aber nicht auf ein Studium verzichten wollen, ist man mit einem Studium an einer Fachhochschule oder an einer Berufsakademie gut beraten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Berufsausbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsausbildung ist eine Ausbildung eines Auszubildenden (Lehrlings) in den Bereichen kaufm&#228;nnisch, industriell, landwirtschaftlich und handwerklich.
Ebenso in den Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesen, aber auch in dem &#246;ffentlichen Dienst kann man eine Ausbildung absolvieren.
Bei der Berufsausbildung gibt es das sogenannte &#8220;Duale System&#8221;. Das duale System l&#228;uft zwischen den Betrieb und der Berufsschule nach dem Berufsbildungsgesetz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Berufsausbildung ist eine Ausbildung eines Auszubildenden (Lehrlings) in den Bereichen kaufm&#228;nnisch, industriell, landwirtschaftlich und handwerklich.</h3>
<p>Ebenso in den Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesen, aber auch in dem &#246;ffentlichen Dienst kann man eine Ausbildung absolvieren.</p>
<p>Bei der Berufsausbildung gibt es das sogenannte &#8220;Duale System&#8221;. Das duale System l&#228;uft zwischen den Betrieb und der Berufsschule nach dem Berufsbildungsgesetz, auch BBiG genannt. Das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Arbeit verfasst die Ausbildungsverordnung, nachdem ausgebildet wird. Damit ist es dann ein &#8220;anerkannter Ausbildungsberuf&#8221;. <span id="more-9"></span></p>
<h3>Bewerben um einen Ausbildungsplatz</h3>
<p>Das Bewerben um eine Ausbildungsstelle l&#228;uft wie folgt ab; zuerst muss man sich mit den &#252;blichen Unterlagen bewerben: ein Deckblatt, Bewerbung mit einem Lichtbild, Lebenslauf und die letzten Zeugnisse.<br />
Dann kommt das Vorstellungsgespr&#228;ch zu dem man eingeladen wird, um seine Kenntnisse und sein Wissen vorzustellen und eventuell muss man einen Eignungstest machen. Wenn dann alles klappt und gut gelaufen ist, bekommt man eine Zusage zu dem Ausbildungsplatz.</p>
<p>Die Ausbildungsdauer kommt auf den Beruf an, zwischen zwei- und dreieinhalb Jahre. Bei h&#246;heren Schulabschluss oder sehr guter Leistung kann man die Dauer der Ausbildung um ein halbes Jahr verk&#252;rzen.</p>
<p>Die Lehre endet mit der bestandenen Abschlusspr&#252;fung / Gesellenpr&#252;fung und sobald man die Noten bzw. den Bescheid der bestanden Pr&#252;fung hat, ist die Ausbildung zu Ende.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausbildung: der Weg zum Beruf</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausbildung vermittelt dem Auszubildenden f&#252;r seinen sp&#228;teren Beruf ben&#246;tigte F&#228;higkeiten und Kenntnisse.
Im Gegensatz zur Bildung stehen bei der Ausbildung zumeist praktische Lerninhalte im Vordergrund. Diese werden meist in einem standardisierten Verfahren vermittelt, was bedeutet, dass ein Ausbidungberuf in allgemeing&#252;ltige Lernschritte unterteilt ist : So spezalisiert sich ein angehender Maler und Lackierer zum Beispiel erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Ausbildung vermittelt dem Auszubildenden f&#252;r seinen sp&#228;teren Beruf ben&#246;tigte F&#228;higkeiten und Kenntnisse.</h3>
<p>Im Gegensatz zur Bildung stehen bei der Ausbildung zumeist praktische Lerninhalte im Vordergrund. Diese werden meist in einem standardisierten Verfahren vermittelt, was bedeutet, dass ein Ausbidungberuf in allgemeing&#252;ltige Lernschritte unterteilt ist : So spezalisiert sich ein angehender Maler und Lackierer zum Beispiel erst nach Erlernen der Grundkennntnisse in Praxis und Theorie im dritten Lehrjahr. Hier kann er zwischen drei Fachrichtungen w&#228;hlen: Instandhaltung, Bauten-und Korrosionsschutz sowie Denkmalspflege.<span id="more-7"></span></p>
<p>Besonders Ausbildungsbetriebe und Berufschulen bieten eine Ausbildung in Form eines dualen Systems an: Dies beinhaltet eine praxiorientierte Ausbildung am Ausbildungsort und eine theoriebezogene Ausbildung in der Berufsschule.</p>
<p>Je nach Ausbildungsberuf dauert eine Ausbildung zwei bis dreieinhalb Jahre, bei entsprechender Leistung kann diese verk&#252;rzt werden.</p>
<p>Eine Ausbildung kann man auch an einer berufsbildenden Schule oder an einer Kollegschule machen.<br />
Dies ist zum Beispiel oft bei Berufen im Eventbereich aber auch bei der Ausbildung zum Erzieher oder in der Kranken-und Altenpflege &#252;blich. Hier absolvieren die Auszubildenden neben dem Unterricht berufsbezogene Praktika und oft noch ein Anerkennungsjahr in einem Betrieb- wie es zum Beispiel bei Erziehern der Fall ist.<br />
Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit, seine Ausbildung mit dem gleichzeitigen Erwerb der Fachoberschulreife, der Fachhochschulreife oder des Abiturs zu koppeln.</p>
<p>Welche Art der Ausbildung einem liegt und f&#252;r welche man geeignet ist, kann man oft w&#228;hrend der in der Schulzeit abgeleisteten Praktika erkennen.</p>
<p>Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz gehen manche Betriebe heute innovative Wege: Der Auszubildende darf sich mittels eines aussagkr&#228;ftigen Videos bewerben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Ausbildung &#8211; Beginn eines neuen Lebensabschnitts</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r eine Vielzahl von Jugendlichen beginnt in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt:
die Schulzeit ist zu Ende!
Unabh&#228;ngig davon, ob Sie einen Haupt- oder Realschulabschluss, oder das Abitur gemacht haben: jetzt stehen Sie vor der sehr wichtigen Frage, wie es nun weitergehen soll. Vielleicht haben Sie sich w&#228;hrend Ihres letzten Schuljahrs bereits Ihre Gedanken dar&#252;ber gemacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>F&#252;r eine Vielzahl von Jugendlichen beginnt in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt:</h3>
<h3>die Schulzeit ist zu Ende!</h3>
<p>Unabh&#228;ngig davon, ob Sie einen Haupt- oder Realschulabschluss, oder das Abitur gemacht haben: jetzt stehen Sie vor der sehr wichtigen Frage, wie es nun weitergehen soll. Vielleicht haben Sie sich w&#228;hrend Ihres letzten Schuljahrs bereits Ihre Gedanken dar&#252;ber gemacht und sich sogar bereits f&#252;r einen Studien- oder Ausbildungsberuf entschieden.<br />
M&#246;glicherweise aber sind Sie auch noch unsicher. Es gibt ja so viele Berufe, dass die Wahl manch einem sicher schwer fallen mag.<span id="more-5"></span></p>
<p>Bei der Frage, in welche Richtung die Ausbildung gehen soll, gibt es einiges, was Sie sich &#252;berlegen k&#246;nnen.<br />
Sicher kann man davon ausgehen, dass sich der k&#252;nftige Beruf vor allem nach Ihren besonderen Interessen und Begabungen richten wird. Allerdings ist es in der heutigen Zeit, die von so starken Unsicherheiten und Ver&#228;nderungen gepr&#228;gt ist, sicher klug, m&#246;glichst breitgleisig zu fahren. Da das heutige Berufsleben ein hohes Ma&#223; an Flexibilit&#228;t fordert, ist es sinnvoll, wenn Sie sich schon vor der Ausbildung m&#246;glichst genau &#252;ber Fort- und Weiterbildungsm&#246;glichkeiten im von Ihnen gew&#228;hlten Beruf erkundigen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus ist es gewiss ratsam, die Augen nach artverwandten Sparten oder auch nach Alternativen offen zu halten. Denn eines steht fest: die beste Arbeit werden Sie dann leisten, wenn Sie das, womit Sie sich besch&#228;ftigen m&#252;ssen, auch wirklich interessiert!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Herzlich Willkommen auf dem Ausbildung Blog</title>
		<link>http://ausbildung-extrablatt.de/herzlich-willkommen-auf-dem-ausbildung-blog.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildung in Deutschland
Die in Deutschland angebotenen Ausbildungen laufen meist &#252;ber das Duale System. Dabei ist Schulabsolventen die M&#246;glichkeit geboten, sich bei einer beliebigen Firma anzumelden, und die meist 2-3 j&#228;hrige Ausbildung im Zusammenhang einer schulischen Ausbildung durchzuf&#252;hren.
Der Betrieb bietet meist eine Ausbildung zum Gesellen an, die wie zum Beispiel in handwerklichen Berufen gilt, 3 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausbildung in Deutschland</h3>
<p>Die in Deutschland angebotenen Ausbildungen laufen meist &#252;ber das Duale System. Dabei ist Schulabsolventen die M&#246;glichkeit geboten, sich bei einer beliebigen Firma anzumelden, und die meist 2-3 j&#228;hrige Ausbildung im Zusammenhang einer schulischen Ausbildung durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Der Betrieb bietet meist eine Ausbildung zum Gesellen an, die wie zum Beispiel in handwerklichen Berufen gilt, 3 Jahre dauert. W&#228;hrend diesen 3 Jahren muss der Absolvent den jeweiligen angebotenen Blockunterricht in einer Berufsschule besuchen. Hier wird dann die Allgemeinbildung und die spezifischen Anforderungen an den jeweiligen gelernten beruf gesondert erlernt.</p>
<p>In manchen Betrieben ist auch ein stetiger wechsel w&#228;hrend der Woche zwischen Beruf und Schule organisiert.<br />
Der Vorteil an dieser Ausbildung ist, dass Abiturienten genauso wie Hochschulabsolventen die M&#246;glichkeit haben, berufliche und schulische Erfahrung zu kombinieren, um somit den k&#252;rzeren Weg in die Berufswelt gehen. Viele der Absolventen k&#246;nnen nach 3 Jahren schon fest von einem Betrieb &#252;bernommen werden, und haben somit gute Chancen sofort Geld zu verdienen.</p>
<p>Viele der Firmen, die mit dem dualen System arbeiten sind in der Betriebswirtschaft ans&#228;ssig, da dieses Feld sehr stark bewachsen ist. Man sieht aber auch viele handwerkliche Unternehmen, und seit kurzem sieht man auch die IT Branche mehr und mehr auf Absolventen des dualen Systems zugreifen.</p>]]></content:encoded>
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